Verfahren, bei dem eine festgelegte Anzahl (> 1) qualifizierter elektronischer Signaturen ausgelöst werden kann, ohne dass vorher jedes Mal die Eingabe der mindestens 6-stelligen Signatur- PIN nötig ist.
Die Auslösung der Signatur könnte dabei per Biometrie("Fingerabdruck") vollzogen werden.
Neben der Stapelsignatur soll auch die Komfortsignatur die Verwendung der qualifizierten elektronischen Signatur im Gesundheitswesen wirtschaftlich effizient einsetzbar machen.
Die technische Umsetzung der Komfortsignatur unter Beachtung der Vorschriften zur Erstellung von qualifizierten elektronischen Signaturen ist ausserordentlich komplex, so dass diese erst in späteren HPC-Spezifikationen (> Vers. 2.1) einfliessen wird. |